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Update DFG Netzwerk Medienphilosophie

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Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte »Internationale Netzwerk Medienphilosophie« kommt in die Medienwissenschaft nach Bonn. Das Projekt wurde von Katerina Krtilova (ZHdK & ETH Zürich) unter Mitarbeit von Jörg Sternagel (ZHdK Zürich) beantragt und wird ab April 2018 von mir übernommen. Das Netzwerk widmet sich der Vertiefung des Austauschs zwischen Philosophie und kulturwissenschaftlicher Medienforschung. Diskutiert werden medien- und technikphilosophische Probleme medialer Praktiken, die an der Schnittstelle von Technik und Ästhetik angesiedelt sind. Nähere Informationen finden sich auf der Website des Netzwerkes

Medienästhetik des Ambients

cover ambient ästhetik des hintergrunds

Das Phänomen des Hintergrunds ist in der gegenwärtigen Medienlandschaft von zentraler Bedeutung. Vor diesem – ok, flaches Wortspiel – Hintergrund ist der von Jens Schröter, Gregor Schwering, Dominik Maeder und Till A. Heilmann herausgegebene Band »Ambient – Ästhetik des Hintergrunds« erschienen. Darin auch ein Beitrag von mir zur Medienästhetik von Achtsamkeits-Apps, mit dem ich meine Überlegungen zur Ideengeschichte von Achtsamkeitsmeditation in der gegenwärtigen Medienlandschaft fortführe.
Website des Verlags


Medien, Interafces und implizites Wissen

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Das Heft »Medien, Interfaces und implizites Wissen« der Zeitschrift Navigationen ist erschienen. Darin unter anderem ausgewählte Beiträge aus dem Workshop der AG Interfaces im Sommer 2017 an der Universität Bonn, aber auch ein schöner Beitrag von Jens Schröter zur Schnittstelle von Ökonomie, Medien und implizitem Wissen.
Website der Navigationen
OPUS Universität Siegen


DFG bewilligt Netzwerk Medienphilosophie

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ein von Katerina Kritlova unter Mitarbeit von Jörg Sternagel beantragtes internationales Netzwerk zum Austausch über medienphilosophische Fragestellungen und Forschungsperspektiven bewilligt. Das Netzwerk hat im Dezember 2017 seine Arbeit aufgenommen und ich freue mich sehr, ein Teil dieses Netzwerkes sein zu dürfen!
Website des Netzwerkes


Sprache und Literatur-Heft 3D-Druck erschienen

cover sprache und literatur

Nicht von dem Jahrgang täuschen lassen – das Themenheft »3D-Druck« der Zeitschrift Sprache und Literatur (hrsg. von Till A. Heilmann, Jens Schröter, Thomas Hensel und mir) ist erschienen. Darin verschiedene literatur- und medienwissenschaftliche, aber auch anwendungsorientierte Beiträge zu diesem neuen und bisher (zumindest aus Sicht der »humanities«) noch weitestgehend unerforschten Thema.
Website des Fink-Verlags


Tagung zum Thema Bild und Negativität

Vom 04.-06. April 2018 findet am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg eine von Lars Nowak organisierte und konzipierte Tagung zum Thema Bild und Negativität statt. Ich bin mit einem Vortrag mit dem Titel Negation, Positivierung und Negativität – Bildnegativität aus Sicht der Diagrammatik dabei.
Ankündigung Tagung Bild und Negativität; → *kleineres Update* (15.04.2018) Bilder der Tagung finden sich hier ITM Erlangen-Nürnberg


Ringvorlesung Medien der Autonomie – Autonome Medien

Am 17. Oktober 2017 beginnt an der Universität Bonn eine Ringvorlesung zum Thema Medien der Autonomie – Autonome Medien. Die derzeit überaus intensiv geführte Debatte um autonome Systeme wird dabei aus unterschiedlichen Fachperspektiven und mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen beleuchtet. Am 07. November 2017 bin ich mit einem Vortrag zu Konzeptplanungen autonomer Kriegführung dabei.
Programm Ringvorlesung
Ankündigung Medienwissenschaft Uni Bonn


Workshop zu Jacques Derrida

plakat workshop dekonstruktion

Am 17. November 2017 findet an der Universität Bonn der Workshop »Vergessen wir nicht – die Dekonstruktion!« statt. Der Workshop widmet sich der Bedeutung der Dekonstruktion als Stichwortgeberin für zentrale medientheoretische Überlegungen. Ich bin mit einem Vortrag zur Rezeption von Derrida im Kontext der Differenz Text/Hypertext dabei.

Bei Interesse wird um (unverbindliche) Anmeldung gebeten: Anmeldung Workshop


Panel Weltzugänge, implizit und explizit

palakt jahrestagung gesellschaft für medienwissenschaft 2018

Vom 04.-07. Oktober 2017 findet die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) 2017 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg statt. Das diesjährige Thema lautet Zugänge.

Gemeinsam mit meinen Kollegen Thomas Bächle und Dominik Maeder aus der Bonner Medienwissenschaft bin ich mit einem Panel zum Thema Weltzugänge, implizit und explizit dabei. In dem Panel widmen wir uns verschiedenen Facetten der Diskussion um den Zusammenhang von Medien und implizitem Wissen. Das Panel findet am Mittwoch, 04. Oktober, 15:00-16:30 Uhr, im kleinen Hörsaal (Phil. Fak.) statt.

Hier geht es zu Panelbeschreibung und Tagungsprogramm.
Panelbeschreibung
Programm der Tagung


Programm Interfaces & Implizites Wissen

Interface-Workshop Banner

Das Programm des Workshops Interfaces & Implizites Wissen steht fest. Regina Ring und ich freuen uns auf interessante Vorträge und spannende Diskussionen am 09. Juni 2017 in Bonn! Wer sich noch anmelden möchte, kann das per Mail gerne noch tun.
Programm des Workshops
Bericht über den Workshop


Tagung der AG Fernsehgeschichte

Die AG Fernsehgeschichte / Television Studies veranstaltet in Kooperation mit dem SFB 923 Bedrohte Ordnungen am 21./22. April 2017 in Tübingen die Tagung Trump und das Fernsehen. Angekündigt sind aktuelle und spannende Themen. Ich bin mit einem Beitrag zu Querbeziehungen zwischen der Darstellung von Populismus in der Fernsehserie Rome und der politischen Agenda Trumps dabei. Programm der Tagung


Festkultur im Heavy Metal

Cover Feste im Medium

Neuerscheinung zur Medialität des Festes – herausgegeben von Eva Wattolik und Sandra Rühr. Darin ein Beitrag von mir und Peter Podrez zur Medialität der Festkultur des Heavy Metal. Website des Verlags


Workshop zu Vilém Flusser in Prag

In Prag findet am 07./08. April 2017 ein Workshop mit dem schönen Titel Playing against the apparatus. Vilém Flusser’s media and culture philosophy statt. Flussers Medienphilosophie mag streitbar sein. Relevante Einsichten hält sie aber allemal noch bereit, zumal in Kombination mit Flussers kulturphilosophischen Reflexionen. Ich habe mir vorgenommen, einige Ideen zu Flussers Verständnis von implizitem Wissen beizutragen. Organisiert wird das Ganze u. a. von der Research group Media Theory/Philosophy an der Karls-Universität Prag.
Flusser Symposium Prague
Vortragspaper


Medientheorie in der Schule

Teaching Media Cover

Eine wichtige Neuerscheinung im Kontext der Debatte um Medienwissenschaft bzw. Medientheorie in der Schulpraxis, verfasst von Elisabeth Kampmann & Gregor Schwering.
Flyer Teaching Media


Pinnwände in Fernsehserien

Pinnwände Cover

Neue Ausgabe der Zeitschrift Augenblick. Darin ein Beitrag von mir zu Diagrammatik und Pinnwänden als Medien der Explikation. In Sachen Diagrammatik auch ein schöner Artikel von Daniela Wentz. Verlagswebsite Schüren-Verlag


Grundlagen der Diagrammatik – Grundlinien der Diagrammatologie

Diagrammatik-Reader Cover

Diagrammatik-Workshop und Buchpräsentation an der HU Berlin am 09. März 2017. Diagrammatik-ForscherInnen aus unterschiedlichen Fächern haben die Möglichkeit zur Vernetzung anlässlich der Publikation von Sybille Krämers neuem Buch sowie des Diagrammatik-Readers genutzt. Dank an alle – insbesondere an Birgit Schneider. Hoffentlich ergeben sich Kooperationen und findet sich bald wieder die Möglichkeit zu weiteren Gesprächen! Flyer Diagrammatik-Reader


Achtsamkeit und Meditationsapps

Nach wie vor beschäftigt mich aus medientheoretischer Sicht der derzeit allgegenwärtige Hype um Achtsamkeit sowie das damit assoziierte Optimierungsdenken. Dazu gibt es demnächst einen neuen Text zum Zusammenhang von Achtsamkeit, Ambient-Ästhetik & Meditations-Apps. An dieser Stelle ein Hinweis auf Ruth Wippmans interessantes Buch America the Anxious: Website Ruth Wippman


Workshop Interfaces & implizites Wissen

Am 08./09. Juni findet an der Universität Bonn ein Workshop der AG Interface der Gesellschaft für Medienwissenschaft zum Thema Interfaces und Implizites Wissen statt. Näheres zur Ausschreibung findet sich hier: CfP Interfaces und Implizites Wissen


Diagrammatik-Workshop Universität Flensburg

Flyer Diagrammatik Flensburg

Kleiner, aber intensiver Diagrammatik-Workshop der Universität Flensburg am 03.12.2016. Ein besonderer Dank an Nils Kasper, Matthias Bauer und Iulia Patrut!